| Milchsäuretherapie |
| Die Hauptstörung vieler chronischer Erkrankungen und Schmerzzustände besteht in der eingeschränkten Leistungsfähigkeit des sog. "Grundsystems" (nach Prof. Dr. Pischinger), das wesentlich von Bindegewebe, kleinsten Blut- und Lymphgefäßen und Nervenendigungen gebildet wird. Es ist die Substanz, die alle Zellen umgibt und über die alle Informationen und Stoffe zur und von der Zelle verlaufen.
Häufig kommt es durch zivilisatorische Auswirkungen, z. B. Lebensweise und Ernährungsfaktoren, zu Stoffwechselablagerungen, meist in Verbindung mit linksdrehender Milchsäure, die diese Gewebe für entzündliche Prozesse besonders anfällig macht. Stauungen, Verhärtungen und letztendlich Schmerzen treten auf.
Die physiologische rechtsdrehende Milchsäure (L+) wird in jedem gesunden Körper in ausreichender Menge produziert. In einem erkrankten Organismus aber nimmt die durch Gärung entstehende pathogene (L-) Milchsäure überhand; sie stellt im Körper ein Toxin dar, während gleichzeitig ein Mangel an physiologischer Milchsäure und Sauerstoff besteht. Sie kann nicht abgebaut und ausgeschieden werden, benötigt wird dazu eine gleichgroße Menge rechtsdrehender Milchsäure. |
| Eigenblut-Therapie | Die Eigenbluttherapie ist eine biologische Basistherapie. Das Blut des Patienten enthält die körpereigenen Informationen der durchgemachten Erkrankungen. Verwendet man es zur Eigenbluttherapie, so mobilisiert man die körpereigenen Immunkräfte.
Das Blut des Patienten wird entnommen und unmittelbar danach wieder injiziert. Die Folge ist eine sofortige Aktivierung des Immunsystems. Besonders hilfreich ist die Eigenbluttherapie bei: • Allergien, Heuschnupfen und Asthma • Erkrankungen der Harnwege • bei Hauterkrankungen, wie z.B. Akne, Neurodermitis, Ekzeme • Infektanfälligkeit |
| Injektionstherapien |
| Verschiedene Injektionen als Einzelinjektion (
naturheilkundliche Arzneimittel, Vitamine oder homöopathische Mitteln ) auf das entsprechende Beschwerdebild des Patienten ausgerichtet. Auch in Kombination mit der Eigenblut-Therapie. |
| Entschlackende Schröpfmassage (Ascoplexieren) | Bei diesem manuellen Therapieverfahren werden auf dem Rücken Reflexzonen, die Verbindungen zu inneren Organen darstellen, gezielt durch das Streichen mit der Ascoplexier-Glocke entlang der Lymphbahnen auf schonende Weise stimuliert. Ein wesentlicher Bestandteil des Ascoplexierens ist die Vorbehandlung mit Ascoplex Vital-Lotion mit hochwertiger Pfefferminze, die aktiviert und damit das Bindegewebe auf die Behandlung vorbereitet.
Das Ascoplexieren regt den Stoffwechsel des Bindegewebes an und unterstützt die Milieutherapie. Zu Beginn der Therapie wird der Rücken mit der Vital-Lotion eingerieben. Die hochwertige Pfefferminze regt die Durchblutung und den Nährstoffaustausch im Bindegewebe an und sorgt für eine Lockerung der Muskulatur. Die anschließende Behandlung mit der Ascoplexier-Glocke stimuliert über die Reflexzonen die Nervenbahnen der entsprechenden Organe und Zielgewebe.
Außerdem wird eine Saugwirkung auf das Gewebe ausgeübt. In den angesaugten Hautbezirk strömt aus dem umliegenden Gewebe viel Blut hinein. Zusammen mit der Vital-Lotion werden die Ablagerungen mobilisiert und durch eine sanfte Massage über das Lymphsystem abgeführt. Die vermehrte Durchblutung bringt zusätzlich Nährstoffe in das Gewebe hinein. Das Ascoplexieren hat sich zur unterstützenden Behandlung bei Schulter- und Nackenschmerzen, Rheuma, Fibromyalgie, Migräne, Spannungskopfschmerz, Verdauungsstörungen und zum Entschlacken bewährt. |
| Säure-Basen-Ausgleich |
| Die Säure-Basen-Balance kommt aus dem Gleichgewicht, wenn im Körper mehr Säuren anfallen, als ausgeschieden werden können, bzw. wenn im Körper mehr basische Mineralsalze verbraucht als zugeführt werden. Ich zeige Ihnen, was Sie tun können, um den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen – durch Ernährung, basische Hautpflege, Bewegung... |
| Entgiftung und Ausleitung |
| Einseitige Ernährung, der Genuss von Konsumgiften(Alkohol, Kaffee und Nikotin), Stress, Umweltbelastung, Amalgam, Antibiotika und Parasiten führen dazu, dass sich im Gewebe vermehrt Schadstoffe ablagern. Dadurch kommt es zu einer Übersäuerung und Belastung des Körpergewebes. Durch Funktionseinschränkungen der ausleitenden Organe, wie Nieren, Leber, Lunge und Darm, bleiben ebenfalls Gifte im Körper zurück. Als Folge dieser schädlichen Rückstände können Krankheitssymptome hervorgerufen werden, wie etwa Muskelverspannungen, schmerzende Gelenke, Kopfschmerz, Müdigkeit und mangelnde Leistungsfähigkeit. Durch Ausleitungsverfahren wird der Körper unterstützt, sich von diesen Schadstoffen zu befreien und führt somit zu einer allgemeinen Entgiftung. |
| Ohrkerzenbehandlung |
| Von den Hopi-Indianern aus Amerika stammt die Ohrkerzenbehandlung. Sie ist ein hochwirksames und vielseitig einsetzbares Wärme- und Druckausgleichs-Behandlungsmittel und wird angewandt bei Kopf- oder Ohrenschmerzen, Ohrgeräusche, Nebenhöhlenerkrankung, Erkältung, Schlaflosigkeit, Stress und Nervosität.
Eine schamanische Entspannungszeremonie lädt durch das wärmende und beruhigende Knistern des Feuers ein, sich auf eine Reise zu den inneren Quellen zu begeben. |